Christian trug den Wunsch, sich fesseln zu lassen, schon sehr lange in sich. Doch lange Zeit fand er niemanden, der ihn dabei begleiten konnte. Über Instagram ist er schließlich auf mich aufmerksam geworden. Auch danach hat es noch eine Weile gedauert, bis er sich bei mir für eine Coming Home Session gemeldet hat.
Hier kommt nun Christians Feedback, welches ich mit seiner Zustimmung veröffentlichen darf:
Wie hast Du Dich gefühlt, bevor wir gemeinsam ins Seil gegangen sind?
Direkt davor, nervös und gespannt. Und eine kleine Angst davor, was wenn es mir gefällt, was wenn nicht. Wunsch, dass es mir gefällt.
Wie fühlst Du Dich jetzt, nach unserer Session?
Glücklich, es ausprobiert zu haben, und mit dem Wunsch nach mehr 🙂 Leider auch gemischt mit dem kleinen Gefühl von „Traurigkeit, es nicht schon viel früher ausprobiert zu haben“.
Gab es etwas, das Du vor unserer Session schon unternommen hast, um an Deinen Themen zu arbeiten?
Puh, gute Frage, explizit ums Fesseln nicht …
Was hat Dir an der Coming Home Session besonders gut gefallen?
Der Übergang vom Vorgespräch in die erste Fesselung. Das hat sich wie im Fluss angefühlt und mir recht schnell alle Zweifel genommen, es könnte mir nicht gefallen. Dazu die Übergänge zwischen den einzelnen Fesselungen – und irgendwie hat mir gerade die letzte gezeigt, dass ich mich, je länger die Session dauerte, immer mehr entspannen konnte. Wenn auch noch nicht komplett. Das „schreit“ nach einer weiteren Session 😉 Dazu die Art und Weise, wie Du die gesamte Session gestaltet hast. War einfach wunderbar!
Gab es im Vorfeld der Session etwas, das Dich unsicher gemacht hat oder das Du hinterfragt hast?
Das waren zwei Punkte. Einerseits der Übergang vom Vorgespräch zur ersten Fesselung. Im Vorfeld hat mir das tatsächlich ein wenig „Angst“ bereitet, dass es zu „kalt“ sein könnte. Diese Angst hat sich durch die Art und Weise, wie Du es gestaltet hast, komplett weggefegt. Andererseits das Thema Sicherheit, dass potenziell etwas passieren könnte. Natürlich ist das Risiko nicht null, aber sowohl im Zoom-Call als auch im Vorgespräch ist bei mir angekommen: Du bist Dir des Risikos bewusst und tust alles Mögliche, damit nichts passiert.
Wenn Du einem guten Freund oder einer guten Freundin von Deiner Erfahrung erzählen würdest, was würdest Du sagen?
Ich bin glücklich, meine ersten Erfahrungen mit Fesseln bei Julia gemacht zu haben. Einfach weil die Art und Weise der ganzen Session, der Zoom-Call davor und alles drum herum einen professionellen, wertschätzenden und warmen Eindruck hinterlassen haben. Vermutlich würde ich auf die Frage „Bei wem sollte ich meine ersten Fesselerfahrungen machen?“ mit Julia antworten.
Lass Dich von mir fesseln und
lerne Shibari kennen!
Über mich: Ich bin ausgebildete Sex-Coach und Spaceholder mit über 20 Jahren eigener Erfahrung im Kink-Universum. Ich verbinde gelebte Erfahrung mit körperorientiertem, traumasensiblem Coaching. Fesseln ist für mich keine starre Technikabfolge oder symmetrisches Knüpfshow. Es ist für mich eine Sprache für Lust, Halt, Kontrolle, Hingabe und Nähe. Eine Sprache, die ich zuerst als Rope-Model gelernt und später als Rigger vertiefen konnte. Auch Selbstfesselung hat meinen Blick verändert: Sie hat mir gezeigt, wie still der Kopf werden kann, wie tiefes Spüren entsteht und wie viel Kraft darin liegt, ganz ohne andere.
Wenn Du mehr über mich erfahren möchtest, findest Du hier meine Über mich Seite.

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