Auch diesen Monat gab es bei mir wenig Themen, doch dafür waren diese Themen intensiv und tief. Ich merke immer mehr, wie sich meine Themen wie konzentrieren und ich dadurch deutlich mehr Raum und Zeit für mich erhalte. Gleichzeitig entsteht dadurch wie eine Leere, die zu teilen beängstigend ist, denn da stellt sich mir die Frage, was mache ich damit? Ablenken und netflixen funktioniert nicht.
Es ist spannend, wie sehr ich gerade Neues lernen darf. Dinge, die ich bisher nicht auf dem Schirm hatte, allerdings enorm wichtig sind für ein für mich, entspanntes, ruhige und stressfreies Leben. Diese Entspannung zeigt sich natürlich dann auch in meinem Business und meiner Arbeit mit Menschen.
Coming Home Session
Diesen Monat durfte ich wieder einige Menschen ins Seil begleiten. Ich liebe es so sehr. Menschen zu fesseln und zu sehen, wie sie loslassen können, abgeben können. Sie zeigen sich in ihrer Wahrhaftigkeit. Es gab Tränen des Loslassens, endlich den Stress des Alltags nicht mehr tragen zu müssen. Körperliches Zittern, da das Nervensystem endlich entspannen konnte und ganz viel Grinsen.
Eine Coming Home Session kann so viel mehr sein, wie eine Fesselsession aus Videos und Shows. Ich gebe Dir bei Coming Home die Möglichkeit, alles da sein zu lassen, was da ist. Kein Unterdrücken, kein wegschieben, keine Maske oder krampfhafte Maske. Einfach nur Du.
Diese Session ist einfach so viel mehr. Sie ist pure Erlaubnis ohne Ver- oder Beurteilung. Ohne Scham- und/oder Schuldgefühl. Ohne Angst haben zu müssen, etwas leisten zu müssen oder der Gedanke „jetzt gleich muss ich die Beine breit machen“. Es geht rein darum, Hingabe in die Situation, in die Seile, in Dich.
Coming Home gibt es mittlerweile ein Jahr. So viel hat sich seit dem verändert. Die Sessions sind gewachsen, nährender und freier geworden. Ich bin klarer, führender und gleichzeitig weicher als zu Beginn. Ich bin sehr gespannt, wie sich Coming Home die nächsten Monate weiter entwickeln wird.
Meine Ausbildung zur SpaceHolderin endet, ich werde dieses Jahr noch bei zwei Shibari Workshops in Prag und NRW teilnehmen und die ein oder andere Masterclass rund um Körper und Nervensystem besuchen. Coming Home soll keine Session im klassischen Sinne sein, sondern ein Raum der Sicherheit und der Erlaubnis im Sein.
Lass Dich von mir fesseln und
lerne Shibari kennen!
Unabhängigkeit von Instagram
Instagram ist ein Spielplatz mit sehr klaren und engen Regeln. Alles, was mit Sexualität zu tun hat, ist auf diesem Spielplatz nicht erlaubt. Die Regeln werden sehr rigoros und ohne Gnade umgesetzt. Seit diesem Jahr muss ich sogar darauf achten, was ich in „privaten“ DMs schreibe, ein falsches Wort und mein Account ist tot.
Ein Grund mehr, meine Unabhängigkeit von Instagram weiter auszubauen. Dazu gehört unter anderem diese Homepage, mein Newsletter sowie mein geliebter und sicherer Telegram-Kanal. Dort kann ich schreiben, wie ich will, keine enge Regel, nur meine. So liebe ich es, absolute Selbstbestimmung und Selbstverantwortung.
Mein Ziel ist es, aufgrund der hohen Zensur auf den Social-Media-Accounts, ja auch bei YouTube und Spotify, ganz aus dem Spiel raus und nur noch meine eigenen o. g. Spielplätze zu bespielen. Ja, das ist wirklich hart. Doch, meine Stimme, Ausdruck und Tonalität zu ändern, weil Sexualität in ihrer reinen, ekstatischen Form nicht erlaubt ist, fällt mir extrem schwer.
Durch die Veränderung meines Ausdruckes, wird alles verweichlicht und verschwommen, dabei ist Fesseln und Sexualität, sehr klar und rein.
Ich habe mir also die Expertin Katharina Koppert an die Seite geholt, um meine Homepage für Google attraktiver zu machen, um mich bei Google sichtbarer zu machen. Und es hat schon erster Früchte getragen. Ganze sechs Blogartikel sind bei Google bereits auf Seite eins, OHNE Bestechungsgeld. Einfach großartig, oder?
Was im März 2025 sonst noch so los war
- Zweiter Prozess in Berlin: Ich hatte meinen zweiten Prozess in Berlin unter der Intention transgenerationale Themen. Wenn ich ehrlich bin, hat mir dieser rückblickend viel Spaß und Freude bereitet. Meine Therapeuten haben mir den Raum gehalten und ich durfte frei spielen. Trauma aufarbeiten darf wirklich leicht und einfach gehen.
- Fasnet: Ja, diesmal nur ein kleiner Abschnitt. Ich habe dieses Jahr nicht viel Fasnet gefeiert. An den Haupttagen war ich zwar in meinem Heimatdorf, doch mitfeiern, Fehlanzeige. Ich habe mir eine fette Kehlkopfentzündung eingefangen. Da war mir meine Gesundheit wichtiger wie Kultur. Auch wenn mein Herz weinte, als ich am Straßenrand stand und die Umzüge beobachtet habe.
- Geburtstag meiner Oma: Stolze 93 Jahre wurde meine Oma. Dieses Alter ist für mich so unreal und doch sitzt meine Oma neben mir und knuspert Kuchen. Ein Zeichen für mich, dass ich wohl gute Gene in mir habe um alt zu werden. Doch ich frage mich immer wieder, will ich SO alt wirklich werden?
Das habe ich im März 2025 gebloggt
- Monatsrückblick Februar 2025: In die Ruhe kommen
- Das perfekte Ropemodel – Eine zerstörerische Illusion im Shibari
- Was ist besser: Shibari im Privatunterricht oder im Gruppenworkshop lernen?
- Die Chemie hat einfach gepasst: Kerstin Testimonial im 1:1 Coaching mit Julia
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Was mich im April 2025 erwartet
Mein April steht ganz unter dem Motto „URLAUB“. Ganze vier Wochen werde ich zusammen mit meinem Partner unterwegs sein. Ich bin gespannt, wie gut ich mein Business vorbereitet habe und ob es in diesen vier Wochen auch ohne mich läuft.
Mehr Erfahrung, Bilder und Einblicke?
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