Dieser Monatsrückblick wird anders. Es gibt so viel zu erzählen, doch diesmal möchte ich nicht schreiben, sondern zeigen. Dieser Monatsrückblick, wird viele Blicke zu lassen. Drei Wochen war ich, zusammen mit meinem Partner, in der USA.
Wieder ein Roadtrip, diesmal in den Südstaaten. 10 Hotels, 5 Städte und knapp 3000 km zurückgelegte Strecke. Das alles während in Deutschland eine Reisewarnung für die USA verhängt wurde, Donald Trump Einfuhrzölle verhängt hat und ich gefragt wurde, ob ich nicht Angst hätte, in die USA zu reisen.
Ich hatte zu keinem Zeitpunkt Angst vor der Einreise, ich hatte Bedenken, dass ich Flüge verpasse oder der Flug zu große negative Einwirkungen auf meinen Körper bzw. Gesundheit hat. Bei allem anderen sah ich überhaupt keine Herausforderung. Die Zölle betreffen mich nicht und für die Einreisen gibts keine Probleme, da ich alles, was die USA zur Einreise benötigt, vorliegen hatte.
Was ist an den Staaten so sehr liebe und vor allem im Süden. Die Freundlichkeit und Menschlichkeit der Amerikaner. Sich außerhalb des Tourismus zu bewegen, mit Menschen in Kontakt und Verbindung zu treten, verändert viel. Allem voran das Narrativ, was uns Deutschen über die USA erzählt wird. Allem voran die Lüge, dass die Amerikaner dumm sind.
Wenn Du Fragen zur genauen Route, Hotels oder oder oder hast, stell diese gerne in den Kommentaren.
Dallas
Houston
New Orleans
Atlanta
Ich habe es einfach geliebt.
Memphis
Was mich im Mai 2025 erwarten wird
Im Mai gehen endlich meine Workshops los. Ich werde offline in Puchheim bei München und Oberndorf am Neckar Level 1 und Level 2. Meine Ausbildung in ChatGPT startet bei Anna Luft und ich darf weiterhin meine Erlebnisse und Erfahrungen aus der USA sowie aus meinen Prozessen integrieren.
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In meinen Gruppenworkshops werden alle Teilnehmenden gesehen, wie sie sind. Es geht nicht nur um Knoten, Technik, Sicherheit. Du lernst auch,
- … wie Du Deine Bedürfnisse und Grenzen kommunizierst
- … Fesseln im Flow
- … Manual zum Nachlesen, damit nicht vergessen wird
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Über mich: Ich bin ausgebildete Sex-Coach und Spaceholder mit über 20 Jahren eigener Erfahrung im Kink-Universum. Ich lebe also, was ich weitergebe, und verbinde gelebte Praxis mit körperorientiertem, traumasensiblem Coachingwissen.Fesseln ist für mich keine starre Technikabfolge oder symmetrisches Knüpfen mit dem Seil. Es ist für mich eine Sprache für Lust, Halt, Kontrolle, Hingabe und Nähe. Eine Sprache, die ich zuerst als gefesselte Person (Model) gelernt habe und später als fesselnde Person (Rigger). Auch Selbstfesselung hat meinen Blick verändert: Sie hat mir gezeigt, wie still der Kopf werden kann, wie tiefes Spüren entsteht und wie viel Kraft darin liegt, mich selbst zu halten – ganz ohne andere.
Wenn Du mehr über mich erfahren möchtest, findest Du hier meine Über mich Seite.

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